Herzrasen

Wechseljahresbeschwerden im Sprint: Herzrasen

Während der Wechseljahre leiden einige Frauen unter Herzrasen. Wer diese Beschwerden schon erlebt hat, weiß, wie unangenehm sie sein können. Herzrasen bedeutet, dass das Herz in einem zu schnellen Rhythmus schlägt. Der Puls ist hoch, es treten hohe Frequenzen von beispielsweise über 140 Schlägen pro Minute auf.

Zum Vergleich: Normalerweise schlägt das Herz eines Erwachsenen etwa 60-100mal pro Minute. Nicht zu verwechseln ist Herzrasen mit schnellem Herzschlag oder Herzklopfen. Diese Phänomene sind eigentlich jedem bestes bekannt. Bei Vorfreude oder in Verbindung mit Verliebtsein verbinden wir überaus angenehme Gefühle damit. Doch auch in körperlich- oder seelisch stressigen Situation schlägt unser Herz schneller.

Neben diesen alltäglichen Empfindungen, die jeden Menschen betreffen, haben Frauen in den Wechseljahren zusätzlich mit Herz-Kreislauf-Beschwerden zu kämpfen. Denn einige typische Wechseljahresbeschwerden, wie Hitzewallungen, sind oftmals von starkem Herzklopfen und Herzrasen begleitet. Auch ein erhöhter Blutdruck oder Schwindelgefühle können auftreten. So leiden beispielsweise 40% der Frauen im Alter zwischen 45-54 Jahren unter Herzbeschwerden und 20% unter Schwindel.

Was ist typisch bei Herzrasen?

Generell ist ein erhöhter Herzschlag bei allgemein stärkerer Aktivität normal. Denn diese Reaktion stellt lediglich eine gesunde Anpassung unseres Körpers an eine höhere Belastung dar. Bei starker Belastung benötigt der Körper mehr Sauerstoff und Energie, sodass eine bessere Durchblutung notwendig ist. Allerdings können Herzrasen und Herzklopfen auch Anzeichen einer Erkrankung sein. Ist der Grund für das Herzrasen unklar, sind viele Frauen unsicher. Tritt Herzrasen oder Herzklopfen aus dem Nichts heraus plötzlich auf, wird dies oft als sehr beängstigend empfunden.

Mit Herzrasen sind einige typische Symptome verbunden. So haben manche Frauen ein pochendes Gefühl in der Brust oder ein Gefühl von Herzstolpern. Unter Herzstolpern werden zusätzliche Herzschläge (sogenannte Extrasystolen) verstanden. Diese bringen das Herz kurzzeitig aus dem Takt. Ebenso können Schwitzen und feuchte Hände, ein schneller Atem oder Atemnot sowie ein hoher Puls auftreten. Auch Zittern und innere Unruhezustände sind keine ungewöhnlichen Anzeichen. Manche Frauen leiden unter Übelkeit.

Nächtliches Herzrasen

Nächtliches Herzrasen in Ruhelage hat nichts mit Herzrasen am Tag nach körperlicher Aktivität zu tun. Wenn Herzrasen in der Nacht plötzlich und ohne äußere Anzeichen auftritt, ist dies für viele Betroffene sehr beunruhigend. Manchmal zu Recht, denn es kann auf eine Erkrankung hindeuten.

Frauen in den Wechseljahren sollten allerdings nicht gleich vom Schlimmsten ausgehen. Denn in dieser Lebensphase schwingen die Hormone manchmal den Taktstock und bringen das Herz aus dem Rhythmus. Gerade zu Beginn der Wechseljahre sorgt der Mangel an Progesteron für Chaos im Körper. Später kommt ein Östrogenmangel hinzu. Frauen reagieren darauf mit unterschiedlichen Beschwerden. Herzrasen oder starkes Herzklopfen führen bei vielen Betroffenen vor allem zu nächtlichen Hitzewallungen. Ist die Hitzewallung dann vorbei, beruhigt sich im Allgemeinen auch das gesunde Herz wieder.

Weitere mögliche und vergleichsweise harmlose Ursachen für nächtlich auftretendes Herzrasen sind:

  • Panikattacken,
  • psychosomatische Beschwerden (Angststörungen),
  • Alkoholkonsum am Vorabend,
  • eine Unterzuckerung in der Nacht.

In einigen Fällen kann auch Blutarmut (Anämie) zu starkem Herzklopfen führen.

In direktem Draht zum Herz: der Hormonspiegel

Schon in jungen Jahren kann das Hormonchaos zu Herzrasen führen, nämlich kurz vor der Periode. Es ist dann Teil des Prämenstruellen Syndroms (PMS). Gelegentlich tritt Herzrasen auch während der Schwangerschaft durch die Umstellung der Hormone auf. In den Wechseljahren durchlebt dann jede Frau eine weitere weitreichende hormonelle Veränderung. Der Östrogenspiegel nimmt dabei im Verlauf kontinuierlich ab. Zu Beginn und im Zeitraum um die Menopause kommt es allerdings zu sprunghaften hormonellen Schwankungen. Diese wirken sich unmittelbar auf die Funktion des Herzens aus. Woran liegt das?

Das weibliche Sexualhormon Östrogen ist ein Botenstoff im vegetativen Nervensystem. Das vegetative Nervensystem kontrolliert und steuert die lebenswichtigen Funktionen unseres Körpers, wie Herzschlag, Atmung, Verdauung und Stoffwechsel. Es wird auch als autonomes Nervensystem bezeichnet, da wir es nicht willentlich steuern können. Seine Funktionen laufen automatisch ab. Sinkt nun der Östrogenspiegel im Lauf der Wechseljahre, fehlen Botenstoffe im Gehirn. Manche Informationen werden dadurch nicht mehr richtig übertragen und Fehler entstehen.

Wichtig für Sie:

Östrogene sind wichtig für die Knochengesundheit und haben einen günstigen Einfluss auf die Zusammensetzung der Blutfette. Dies erklärt, warum Frauen während der fruchtbaren Phase ihres Lebens kaum zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Arteriosklerose (Gefäßverkalkung) neigen. Herz-Kreislauf-Erkrankungen zählen generell zu den Langzeitfolgen des Hormonmangels.

Was führt zu unregelmäßigem Herzschlag?

Östrogene wirken sich generell auf die Herzkranzgefäße aus. Bei einem hohen Östrogenspiegel weiten sich die Arterien. Bei niedrigem Östrogenspiegel ziehen sie sich hingegen zusammen. Bei einigen Frauen führt dies zu Veränderungen des Blutdrucks. Auch Herzrhythmusstörungen und ein Gefühl von Herzstolpern können die Folge sein.

Wie hoch liegt der normale Herzschlag?

Der Herzschlag wird als „normal“ bezeichnet, wenn das Herz in einer bestimmten Anzahl Schläge pro Minute schlägt. Generell gilt eine Herzfrequenz von 60-100 bpm (englisch beats per minute) bei Erwachsenen in Ruhe als normal. Ist der Herzschlag beschleunigt und liegt über dieser Norm, so spricht man von einer Tachykardie. Sinkt der Herzschlag unter den Normbereich und ist also verlangsamt, dann bezeichnet man dies als Bradykardie.

Die Herzfrequenz wird durch unterschiedliche Faktoren beeinflusst. Die Wichtigsten sind

  • Geschlecht,
  • Alter,
  • Gewicht,
  • emotionaler Zustand,
  • Medikamente und
  • Aktivität.

Auch bei gesunden Menschen können demnach Veränderungen in der Herzfrequenz auftreten: Schläft eine Person, kann der Wert auf 40 bpm absinken. Die Herzfrequenz eines gut trainierten Sportlers kann ebenfalls unter 60 bpm absinken. Denn der Herzmuskel ist durch das permanente Training kräftiger und kann eine größere Blutmenge pumpen. Säuglinge hingegen können eine sehr hohe Herzfrequenz von 180-190 bpm aufweisen.

Zur Kontrolle des Gesundheitszustandes empfehlen Ärzte eine regelmäßige Pulsmessung. Der Herzschlag sollte bei Frauen zwischen 72-80 Schlägen pro Minute betragen, bei Männern 68-75 Schläge pro Minute.

Wichtig für Sie:

In vielen Fällen bleibt ein hoher Blutdruck nach den Wechseljahren lange Zeit unentdeckt, da er oft keinerlei Symptome verursacht. Die Deutsche Hochdruckliga empfiehlt daher Frauen ab 45 Jahren, regelmäßig zur Blutdruckkontrolle zu gehen.

Was tun, wenn die Herzprobleme anhalten?

Herzrasen tritt oftmals unvermittelt auf und kann sich bedrohlich anfühlen. Doch müssen derartige Attacken nicht automatisch gefährlich sein. In der Regel legen sich die Beschwerden nach einiger Zeit von selber wieder. Herzrasen kann auch bei einigen „gutartigen“ und gut behandelbaren Herzerkrankungen auftreten. Auch bei Herzstolpern ohne deutliche Nebenerscheinungen besteht zunächst kein Grund zur Sorge. Treten jedoch öfters Herzprobleme wie z. B. starkes Herzrasen mit hohen Frequenzen über 140 Schlägen pro Minute auf, so lassen Sie dies rasch ärztlich abklären. Dies gilt auch, wenn das Herzrasen von Schwindel, Atemnot oder Bewusstseinsstörungen begleitet wird.

Sie sind unsicher, ob hinter Ihren Herzproblemen etwas Ernsthaftes steckt? Finden Sie es selbst heraus: mit der Checkliste bei Herzrasen der Deutschen Herzstiftung. Die Checkliste kann auf der Webpage der Deutschen Herzstiftung heruntergeladen werden. Am besten beantworten Sie die Fragen und bringen die ausgefüllte Checkliste zum nächsten Arztbesuch mit. Die meisten Fragen des Arztes zu Ihren Beschwerden sind so bereits von Ihnen schon beantwortet. Anhand der Antworten und einem beim Arzt angefertigten Elektrokardiogramm (EKG) wird sich schnell klären lassen, was hinter Ihrem Herzrasen streckt.

Download der Herzstiftungs-Checkliste bei Herzrasen

Andere häufige Ursachen für Herzrasen

Leiden Sie unter anhaltendem Herzrasen, so sollten Sie einen Kardiologen aufsuchen. Er kann feststellen, woher ihr Herzrasen kommt. Denn Herzrasen kann auch andere Ursachen haben, die nichts mit den Wechseljahren zu tun haben:

  • Verschiedene Formen von Herzrhythmusstörungen führen häufig zu vorübergehendem Herzrasen.
  • Dauerhaft erhöhter Blutdruck (Bluthochdruck oder Hypertonie), wodurch das Risiko für Herzinfarkt oder Schlaganfall steigt.
  • Eine Überfunktion der Schilddrüse (Hyperthyreose) führt zu beschleunigtem Herzschlag.
  • Verletzungen mit großem Blutverlust führen generell zu einem Schock, bei dem das Herz rast, der Blutdruck aber sehr niedrig ist.
  • Altersbedingte Zunahme an Arteriosklerose, die Gefäße werden enger.
  • Auch bei Blutarmut (Anämie) kann es zu starkem Herzklopfen kommen, da der Körper durch einen verstärkten Blutkreislauf versucht, den Sauerstoffmangel im Körper auszugleichen.
  • Lungenembolie: Führt ein Blutgerinnsel (Thrombus) zu Verstopfen einer Arterie in der Lunge, kann der Körper darauf mit beschleunigtem Herzschlag reagieren.
  • Vergiftungen (z. B. durch Pilze), Medikamente, Drogen und Nikotin oder Koffein steigern in der Regel den Puls.

Wichtig für Sie:

Herzrasen und andere Herzprobleme können unterschiedlichste Ursachen haben – lassen Sie diese unbedingt ärztlich abklären.

Behandlungsmöglichkeiten bei Herzrasen

Mit sinkendem Östrogengehalt verringert sich die Schutzfunktion gegen Herz-Kreislauf-Störungen und einen erhöhten Blutdruck. Herzrasen oder Herzklopfen als Begleitsymptome der Wechseljahre sind meist harmlos. Sie gehen im Allgemeinen von selbst wieder vorüber.

Leiden Sie aber häufiger unter unangenehmem und länger anhaltendem Herzrasen, so sollten Sie Ihren Arzt zu Rate ziehen. Neben der klassischen Hormonersatztherapie (HRT) gibt es weitere Behandlungsstrategien, wie die Phytotherapie, Akupunktur und Homöopathie.

Hormonersatztherapie: Estradiol und Progesteron helfen

Die Wirksamkeit der Hormonersatzbehandlung gegen hormonelle Wechseljahresbeschwerden ist mittlerweile unumstritten. Die dafür eingesetzten natürlichen Hormone Estradiol und Progesteron sind mit den vom Körper gebildeten Hormonen identisch. Deshalb sind sie gut verträglich.

Immer häufiger empfehlen Experten heute die Anwendung von Progesteron. Dieses Hormon entspricht dem natürlichen Gestagen der Frau. Es steht als Kapsel (zum Schlucken) zur Verfügung. Progesteron hat den Vorteil, dass es weitestgehend stoffwechselneutral ist und die Blutfette nicht nachteilig beeinflusst. Ferner fördert es die Wasserausscheidung aus dem Körper. Progesteron und einige seiner Stoffwechselprodukte dienen aber auch als Botenstoffe für das Gehirn. Dort wirken sie

  • beruhigend
  • angstlösend
  • schlaffördernd und
  • beugen Herzproblemen vor.

Zudem kann das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfälle für jüngere Frauen im Alter bis zu 60 Jahre durch eine niedrige Dosierung von Ersatzhormonen weiter vermindert werden. Bei längerer Anwendungsdauer scheint das Risiko für Herzgefäßkrankheiten und Herzinfarkt ebenfalls zu sinken. Auch Daten einer dänischen Beobachtungsstudie deuten auf einen positiven Effekt der Hormonersatztherapie hin. So halbierte sich nahezu das Herzinfarktrisiko bei Frauen im Alter von 50-69 Jahren durch eine Östrogentherapie gegenüber Frauen, die keine Hormone einnahmen.

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Phytotherapie mit Extrakten der Traubensilberkerze

Die Phytotherapie ist generell hormonfrei. Einige Präparate enthalten jedoch östrogenartig wirkende pflanzliche Substanzen. Diese werden auch als Phytoöstrogene oder Phytohormone bezeichnet.

Im Bereich der Phytotherapie werden insbesondere Produkte aus dem Wurzelextrakt der Traubensilberkerze (Cimicifuga racemosa) häufig eingesetzt. Seine lindernde Wirkung bei Wechseljahresbeschwerden ist seit langem bekannt. Der genaue Wirkmechanismus ist allerdings bisher nicht gänzlich aufgeklärt. Eine den Östrogenen ähnliche Wirkung ist nach wie vor umstritten. Mehrheitlich wird jedoch von keinem hormonähnlichen Effekt ausgegangen. Wahrscheinlicher ist eine Wirkung auf Botenstoffe im zentralen Nervensystem (1, 2). Wechseljahresbedingte Beschwerden, wie Hitzewallungen, mit denen nächtliches Herzrasen und Herzklopfen einhergeht, werden so gelindert.

Als weitere Heilpflanze hilft Hopfenzapfen (Lupuli strobulus) bei Schlafstörungen und innerer Unruhe. Er wird häufig mit anderen beruhigenden Arzneipflanzen wie Baldrian (Valeriana officinale) verwendet.

Homöopathie: Globuli aus der Traubensilberkerze

Homöopathisch fachkundige Ärzte empfehlen eine therapiegestützte Einnahme von Globuli, d. h. zusätzlich zu verschriebenen Medikamenten. Hier bieten sich Globulipräparate aus dem Wurzelextrakt der Traubensilberkerze Cimicifuga (Potenz D12) an:

Cimicifuga (D12): Frauen mit Wechseljahresbeschwerden; Begleiterscheinungen sind Kopf- und Nackenschmerzen, einhergehend mit verspanntem Rücken, bei geistiger Überarbeitung. Die Betroffenen sind meist depressive und ängstliche Menschen. Das Präparat wird auch bei depressiven Verstimmungen, Schlafstörung, Kopfschmerzen, Migräne und funktionellen Herzbeschwerden (Unruhe, Druckgefühl in der Herzgegend) eingesetzt.

Tipps für den Alltag: Was Sie selber tun können

Sie selber können bereits eine Menge gegen Herzrasen oder andere leichte Herzprobleme tun. Treten die Beschwerden vorwiegend in stressigen Situationen auf, so können Entspannungstechniken helfen, die Beschwerden abzumildern. Hier kann beispielsweise Yoga oder Hormon-Yoga helfen.

Um hohem Blutdruck und Wechseljahresbeschwerden entgegenzuwirken, sind regelmäßige Wechselduschen hilfreich. Damit trainieren Sie die Blutgefäße und die Wärmeregulierung Ihres Körpers.

Auch Akupressur und Akupunktur können helfen. Für die Akupunktur konnte beispielsweise eine Minderung der oftmals mit Herzrasen einhergehenden Hitzewallungen gezeigt werden. Sie führt zudem zur Verbesserung der Lebensqualität.

Wichtig für Sie:
Der Grund für Ihre Herzprobleme sollten Sie auf jeden Fall von Ihrem Frauenarzt oder einem Kardiologen abklären lassen. Keine Selbstbehandlung ersetzt das Arztgespräch!

Leben Sie aktiv! Beherzigen Sie wichtige Tipps

  • Eine aktive Lebensweise und eine ausgewogene, gesunde Ernährung bilden die Grundlage für die Verbesserung Ihrer Beschwerden.
  • Verzichten Sie auf Rauchen, denn Rauchen allein erhöht ihr Herzinfarktrisiko um das Sechsfache.
  • Gehen Sie einer Ausdauersportart nach: Kardiotraining bietet sich hier besonders an. Bei regelmäßigem und korrekt ausgeführtem Training kann die Leistungsfähigkeit des Herzens und somit des Herzschlags verbessert werden.
  • Für Frauen gelten die gleichen Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie für Männer, die konsequent zu behandeln sind: Rauchen, Bluthochdruck, Bewegungsmangel, Übergewicht, Fettstoffwechselstörungen, Diabetes, psychosoziale Faktoren (z. B. Doppelbelastung durch Beruf und Familie).

Wichtig für Sie:

Nach den Wechseljahren nimmt das Herzinfarktrisiko stark zu. Frauen sollten daher sorgsam auf Ihren Blutdruck achten, weil dieser nach der Menopause sehr schnell ansteigt. Dies gilt als ein Grund dafür, dass bei Frauen mehr Schlaganfälle auftreten. Sehr wichtig ist daher eine regelmäßige Blutdruckkontrolle beim Arzt oder zu Hause mit dem Messgerät.

Quellenangaben

  1. European Medicines Agency (EMA). HMPC “Assessment report on Cimicifuga racemosa (L.) Nutt., rhizoma Draft-Revision” (EMA/HMPC/48744/2017; 18 July 2017 Committee on Herbal Medicinal Products [HMPC]). S. 1-64
  2. Kraft K. Phytotherapie versus Hormone bei klimakterischen Beschwerden. EHK 2012; 61 (04): 208-213