Verhütung

Verhütung in den Wechseljahren

Vorsicht! Auch in den Wechseljahren können Sie noch schwanger werden! Verhütung ist daher auch für Frauen in dieser Lebensphase ein wichtiges Thema.

Die Fruchtbarkeit nimmt bei Frauen meist schon im Alter von 40 Jahren deutlich ab. Mit Mitte 40 werden die Zyklen kürzer, unregelmäßiger oder die Blutungen bleiben für einige Wochen oder Monate sogar ganz aus. Generell sind die Chancen für eine Schwangerschaft mit zunehmendem Alter eher gering, doch auch Frauen mit Mitte 40 können gewollt oder auch ungewollt schwanger werden.

Hormonchaos in den Wechseljahren! Das passiert mit Ihrem Körper

Die Wechseljahre, auch Klimakterium genannt, sind der Zeitraum der hormonellen Umstellung vor und nach der letzten spontanen Regelblutung (Menopause). Während dieser Zeit stellen die Eierstöcke ihre Hormonproduktion nahezu ein und die Fruchtbarkeit nimmt allmählich ab.

Die Phasen der Wechseljahre: da müssen Sie durch…

Bereits vor der Menopause werden die Regelzyklen länger und unregelmäßiger. Diese Phase der Wechseljahre wird als Prämenopause bezeichnet. Sie beginnt generell im Alter von etwa 40 Jahren. Während dieser Phase nimmt das Geschlechtshormon Progesteron allmählich ab. Die Zyklusdauer verkürzt sich und Regelblutungen treten zum Teil verstärkt auf. Viele Frauen leiden schon jetzt an ersten Wechseljahressymptomen, wie prämenstruellen Beschwerden.

Während der anschließenden Perimenopause nimmt auch die Produktion des Hormons Östrogen ab. Diese hormonelle Veränderung findet relativ rasch statt. Daher können starke hormonelle Schwankungen auftreten und die Wechseljahresbeschwerden werden ausgeprägter. Einige Frauen leiden gerade jetzt unter Hitzewallungen oder Stimmungsschwankungen. Ungefähr 1-2 Jahre vor und nach der Menopause bleibt der Eisprung dann immer häufiger aus.

In der letzten Phase der Wechseljahre, der Postmenopause, produziert der Körper kaum noch Östrogen und Progesteron. Das Risiko für Osteoporose steigt. Das Ende der Wechseljahre liegt zumeist im Alter von etwa 65 Jahren. Östrogen und Progesteron werden nicht mehr von den Eierstöcken produziert. Eine geringe Hormonproduktion findet jedoch noch im Fettgewebe statt.

Vorzeitige Wechseljahre: möglich ab Mitte 30

Wechseljahre? Das ist doch noch lange hin – denkt man! Bei einigen Frauen treten jedoch erste Symptome bereits vor dem 40. Lebensjahr auf. Gemäß Schätzungen ist bei 30-Jährigen eine von 1.000 Frauen betroffen. Sie haben beispielsweise plötzlich keine Periode mehr oder typische Wechseljahresbeschwerden.

Experten sprechen dann von vorzeitigen Wechseljahren (Klimakterium praecox). Andere Frauen hingegen haben keine Symptome. Erst ein unerfüllter Kinderwunsch ergibt beim Arzt die Diagnose „vorzeitige Wechseljahre“.

Wichtig für Sie:

Wenn Sie früher als erwartet in den Wechseljahren sind, sollten Sie sich auf jeden Fall ärztlich beraten lassen. Wahrscheinlich ist bei Ihnen eine Hormonersatztherapie (HRT) erforderlich, da Sie ein erhöhtes Risiko für Osteoporose haben.

Die Hormonersatztherapie ersetzt die Hormone, welche der Körper zuvor selbst natürlich produziert hat. Psychische und organische Veränderungen werden durch eine HRT gleichermaßen behandelt. Die Vor- und Nachteile sollten Sie allerdings gemeinsam mit Ihrem Arzt abwägen.

Leider kann eine HRT-Behandlung die Schwangerschaftsrate von Frauen in vorzeitigen Wechseljahren mit Kinderwunsch nicht erhöhen. Für jüngere Frauen mit vorzeitigen Wechseljahren, die kein Kind mehr planen, ist Verhütung dennoch ein Thema. Denn in einigen Fällen können die Eierstöcke ihre Funktion wieder aufnehmen. Dann ist auch eine Schwangerschaft wieder möglich. Diesen Frauen wird generell die Antibabypille zur Verhütung empfohlen.

Schwanger werden in den Wechseljahren: ist das möglich?

Die Aktivität der Eierstöcke ist bei Frauen individuell sehr verschieden. Deshalb ist eine generelle Aussage schwierig, ab wann eine Schwangerschaft nicht mehr möglich ist. Das Risiko sinkt zwar ab einem Alter von 40 Jahren und auch schon früher, denn immer weniger Eizellen entwickeln sich zu Eibläschen.

Eine Schwangerschaft in den Wechseljahren ist aber nicht unmöglich! So können nach Ausbleiben der Menstruation über Monate dennoch erneut wieder regelmäßige Blutungen auftreten. Auch ein Eisprung ist möglich. Vor allem bei gesunden Frauen steht einer Schwangerschaft nichts im Wege. Schwangerschaften bei weit über 50-jährigen Frauen kommen extrem selten vor.

Bei Frauen über 50 sind im Allgemeinen keine befruchtungsfähigen Eizellen mehr vorhanden. Daher ist eine Schwangerschaft auf natürlichem Wege in diesem Alter nicht mehr möglich. Wenn eine Frau in oder nach den Wechseljahren schwanger werden möchte, dann ist dies nur mit einer Hormonbehandlung und/oder Spenden von Ei- und Samenzellen möglich. Interessanterweise führt die Geburtenstatistik in Deutschland Schwangerschaften bei älteren Frauen nicht separat auf.

Ab wann muss nicht mehr verhütet werden?

Frauen haben durchschnittlich mit 51 Jahren ihre letzte Regelblutung – manche Frauen früher, andere später. Einige Betroffene empfinden das Ende der Fruchtbarkeit als einen Verlust ihrer Weiblichkeit. Dennoch sind viele Frauen auch froh darüber, dass sie sich nun keine Sorgen mehr über Menstruationsbeschwerden oder Verhütung machen müssen.

Doch wie lange ist Verhütung in dieser Phase noch nötig?

Das ist sehr individuell. Lassen Sie sich von Ihrem Frauenarzt darüber beraten, wie lange Sie noch verhüten sollten. Vielleicht können Sie die Pille ja schon jetzt absetzen. Als einfache Regel gilt: Frauen mit natürlichem Zyklus sind bis zur letzten Regelblutung noch fruchtbar. Die Menopause gilt dann als sicher erreicht, wenn Frauen unter 50 Jahren seit zwei Jahren und Frauen über 50 seit einem Jahr keine Regelblutung mehr hatten (3). Frauen, die Hormone einnehmen, sollten länger verhüten.

Jede Phase der Wechseljahre macht sich mit eigenen Tücken und Symptomen bemerkbar. Wann müssen Sie mit welchen Beschwerden rechnen und ab wann ist die Wahrscheinlichkeit noch ein Kind zu bekommen gering?

Wichtig für Sie:

Bei Frauen mit natürlichem Zyklus richten sich die Empfehlungen danach, wann die letzte Blutung auftrat: Bleibt die Regelblutung vor dem 50. Lebensjahr aus, sollten Frauen noch bis zu 2 Jahre weiterhin verhüten. Haben Frauen die letzte Blutung danach, so wird eine Verhütung noch bis zu 1 Jahr weiterhin empfohlen. Frauen, die hormonell verhüten oder Hormone aufgrund von Wechseljahresbeschwerden einnehmen, haben keinen natürlichen Zyklus. Ihnen wird empfohlen, bis zu einem Alter von 52 Jahren zu verhüten.

Messbarer Rückgang der Fruchtbarkeit

Den Beginn der Wechseljahre erlebt jede Frau unterschiedlich. Oftmals deuten Körpersignale den Beginn der Prämenopause an. Vielleicht bemerken Sie bei sich, dass Ihre Zyklen länger und unregelmäßiger geworden sind. Auch eine verkürzte Temperaturhochlage während des Eisprungs ist ein Anzeichen für den Beginn der Wechseljahre. Die hormonellen Veränderungen der Wechseljahre können sich zudem auf die Qualität des Schleims am Gebärmutterhals auswirken. Er sorgt für genügend Feuchtigkeit und schützt den Genitalbereich vor Infektionen.

Die Hormone verraten Ihnen, ob Sie in den Wechseljahren sind

Sie wollen genau wissen, ob Sie in den Wechseljahren sind und ob eine Schwangerschaft noch möglich ist? Eine Untersuchung Ihres Hormonspiegels kann Ihnen weiterhelfen. Ihr Arzt wird Ihnen dafür etwas Blut abnehmen und eine Hormonanalyse durchführen. Während der Wechseljahre ändert sich der Anteil bestimmter Hormone im Blut. So ist unter anderem ein allmählich sinkender Östrogenspiegel messbar. Der Körper bildet dann mehr von dem sogenannten Follikelstimulierenden Hormon (FSH).

Ein weiteres messbares Geschlechtshormon ist das Anti-Müller-Hormon (AMH). Erhöhte Werte von FSH und erniedrigte Werte von Östrogen und AMH können ein Zeichen dafür sein, dass Sie in den Wechseljahren sind. Da die Werte oft sehr schwanken, sollte die Untersuchung des Hormonspiegels mindestens im Abstand von 4-6 Wochen mehrmals wiederholt werden.

Deutet das Ausbleiben der Periode über mehrere Monate auf ein Ende der Fruchtbarkeit hin, kann dies ebenfalls mittels der o. g. Blutanalyse untersucht werden. Hierfür sollten drei Blutuntersuchungen im Abstand von einigen Wochen durchgeführt werden. Bleiben die Werte für das Hormon FSH hoch und für Östrogen niedrig, dann sind Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit in den Wechseljahren.

Eine Untersuchung Ihrer Eierstöcke bringt Klarheit

Alternativ kann durch eine Ultraschalluntersuchung Ihrer Eierstöcke abgeschätzt werden, ob eine Schwangerschaft noch möglich ist. Dabei wird die ovarielle Reserve untersucht, also ob noch Eizellen in den Eierstöcken vorhanden sind.

Mittels eines Ovulationstests können Sie Ihre fruchtbaren Tage im Zyklus selber bestimmen. Gemessen wird dabei die Konzentration des luteinisierenden Hormons im Urin. Dieses Hormon löst den Austritt einer reifen Eizelle aus dem Eierstock aus. Der Ovulationstest macht so eine Angabe darüber, ob ein Eisprung noch stattfindet.

Wichtig für Sie:

Alle genannten Untersuchungen sind keine Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherungen und müssen privat bezahlt werden.

Verhütung in den Wechseljahren: so geht’s

Sie befinden sich in den Wechseljahren und fragen sich, ob Ihre bisherige Verhütungsmethode noch immer die richtige ist? Oft sind sich Frauen unsicher, wie sie in der Zeit hormoneller Umstellung optimal verhüten.

Dies ist sehr individuell und hängt von verschiedenen Faktoren ab. Sprechen Sie Ihren Frauenarzt darauf an. Denn mit dem Alter verändern sich auch die möglichen Risiken und Vorteile der gewählten Verhütungsmethoden. So steigt zum Beispiel das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen (Herzinfarkt, Schlaganfall und Thrombose) mit zunehmendem Alter an, was sich auch auf das Risiko von Nebenwirkungen auswirken kann.

Generell kommen die folgenden Verhütungsmethoden in Frage:

  • hormonelle Verhütung,
  • Verhütung mit Spirale,
  • Barrieremethoden,
  • natürliche Verhütung,
  • Sterilisation,
  • Verhütung bei Hormonbehandlung.

Hormonelle Verhütungsmittel

Besonders bei Frauen in den Wechseljahren ist die Antibabypille zur Verhütung nicht mehr geeignet. Die Pille erhöht das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Thrombosen. Wer in den Wechseljahren dennoch hormonell verhüten möchte, kann auf die Hormonspirale wechseln. Durch die Hormonspirale wird die Gebärmutterschleimhaut weniger stark aufgebaut. Ihr Vorteil: Wechseljahresbeschwerden können gelindert werden. Allerdings wird der Körper auch hier durch Hormone beeinflusst und Nebenwirkungen sind möglich. Die Minipille bietet eine weitere Möglichkeit, sie muss aber immer zu exakten Zeiten genommen werden. Zudem treten häufig unregelmäßige Blutungen auf.

Verhütung mit Spirale

Spiralen bieten einen langfristigen Verhütungsschutz und das ohne Hormone. In den Wechseljahren werden verschiedene Varianten der Spirale aus verschiedenen Materialien empfohlen:

  • Kupferspirale,
  • Goldspirale,
  • Kupferkette.

Barrieremethoden

Verhütung in den Wechseljahren mit Barrieremethoden, wie beispielsweise Kondomen, ist eine gute hormonfreie Alternative. Sie greifen nicht in den Organismus der Frau ein und schützen zusätzlich vor Geschlechtskrankheiten. Für diese ist man in dieser Zeit aufgrund des sich verändernden Scheidenmilieus oftmals anfälliger.

Weitere mögliche Verhütungsmethoden in den Wechseljahren sind:

  • Femidom (das „Kondom“ für Frauen),
  • Diaphragma (der Muttermund wird mit dem Diaphragma verschlossen; auf diese Weise können keine Spermien in die Gebärmutter gelangen),
  • Portiokappe (auch durch diese Methode wird der Muttermund verschlossen; vor dem Geschlechtsverkehr wird die Portiokappe auf den Muttermund gestülpt),
  • Lea contraceptivum (eine Silikonkappe, die vor den Muttermund platziert wird und den Weg der Spermien in die Gebärmutter blockiert).

Natürliche Verhütung

Frauen, die ihre Körpersignale sicher zu deuten wissen, können den Beginn ihrer fruchtbaren Tage anhand eigener Fruchtbarkeitsmerkmale bestimmen. Die sogenannte symptothermale Methode eignet sich hierfür hervorragend. Sie kombiniert die Temperaturmethode durch Beobachtung der Aufwachtemperatur (Basaltemperatur) mit der Billings-Methode zur Bestimmung des Zervixschleims. Damit lassen sich die fruchtbaren und unfruchtbaren Tage im weiblichen Zyklus bestimmen. Abhängig vom Zervixschleim lässt sich erkennen, wann der Eisprung stattfindet, während die Basaltemperatur anzeigt, wann er vorüber ist.

Diese Form der natürlichen Verhütung ist jedoch nur möglich, solange eine Frau mehr oder weniger regelmäßige Zyklen mit Eisprung hat. Schwieriger wird es, wenn Zyklen ohne Eisprung auftreten oder die Zyklen länger werden. Mit dieser Methode können die fruchtbaren und unfruchtbaren Tage dann nicht mehr sicher bestimmt werden. Sie ist zur Verhütung dann nicht mehr geeignet.

Sterilisation

Die Sterilisation bei Paaren in der Lebensmitte bietet sich gut als alternative Verhütung an, wenn die Familienplanung abgeschlossen ist. Der Eingriff ist beim Mann deutlich einfacher durchzuführen als bei der Frau. Zudem ist die Sterilisation bei Männern auch mit einem geringeren Risiko verbunden als bei Frauen. Verhütung ist nach erfolgreicher Sterilisation dann nicht mehr nötig.

Verhütung bei Hormonbehandlung

Eine Hormontherapie erfolgt bei Frauen mit starken und unangenehmen Wechseljahresbeschwerden. Die starken Beschwerden, wie z. B. Hitzewallungen, sind jedoch kein eindeutiges Zeichen für das Ende der Fruchtbarkeit. Generell ist eine Hormontherapie keine Verhütungsmethode, da der Eisprung nicht unterdrückt wird. Daher müssen Sie auch weiterhin verhüten.

Die Hormontherapie lässt sich mit der Kupferspirale und Barrieremethoden kombinieren. Sie sollte allerdings nicht mit der natürlichen Verhütungsmethode kombiniert werden. Grund dafür ist, dass die Hormone den Zervixschleim und die Basaltemperatur des Körpers beeinflussen. Somit können Sie den Zeitpunkt des Eisprungs nicht mehr eindeutig feststellen.

Welche Methode der Verhütung passt zu mir?

Die Wahl der Verhütungsmethode ist letztlich immer eine sehr individuelle Entscheidung. Sie sollte in Abhängigkeit der persönlichen Lebenssituation getroffen werden. Wie in jüngeren Lebensjahren auch, hat meist jede Frau eine persönliche Vorliebe, ob sie hormonell, chemisch oder natürlich verhütet.

In den Wechseljahren verändert sich viel. Daher sollten Sie bei der Wahl des Verhütungsmittels bestimmte Faktoren bedenken. So zum Beispiel das Alter, die Blutwerte (Blutdruck und Blutfettwerte), den allgemeinen Gesundheitszustand, ob Sie eine Hormonersatztherapie anwenden oder ob Sie rauchen.

Die richtige Wahl der Verhütungsmethode in den Wechseljahren sollten Sie abhängig von Ihren persönlichen Vorlieben und eventuellen Risikofaktoren mit Ihrem Frauenarzt treffen. Er wird Sie individuell und gemeinsam mit Ihrem Partner beraten und die am besten geeignete Methode auswählen.

Wichtig für Sie:

Bei der Wahl der Verhütungsmethode in den Wechseljahren sind die individuelle Lebenssituation und bestimmte Risikofaktoren zu berücksichtigen. Lassen Sie sich über die verschiedenen Möglichkeiten bei Ihrem Frauenarzt beraten.

Und was, wenn ich ungewollt schwanger geworden bin?

Hier gelten zunächst einmal dieselben Regeln wie bei jeder Schwangerschaft. Der erste Weg führt zu Ihrem Frauenarzt. Er wird die Schwangerschaft bestätigen und Ihnen erklären, was nun auf Sie zukommt.

Ab einem Alter von 35 Jahren wird jede Schwangerschaft als Risikoschwangerschaft behandelt. Denn mit zunehmendem Alter der Mutter kann das Gefährdungspotential für Komplikationen bei Mutter und Kind steigen. Beispielweise treten häufiger Frühgeburten und Schwangerschaftsdiabetes auf.

Aber keine Sorge: Bei gesunden Frauen ist eine Schwangerschaft auch im fortgeschrittenen Alter heutzutage meist unproblematisch. Zur Sicherheit sollten Sie Ihre Schwangerschaft aber regelmäßig überwachen lassen.

Ich kann das nicht! Informationen zum Schwangerschafts­abbruch

Sie sind unsicher, ob Sie den Herausforderungen mit einem Kind überhaupt noch gewachsen sind? Vielleicht denken Sie über einen Schwangerschaftsabbruch nach? Auch hier können Sie sich vertrauensvoll an Ihren Frauenarzt wenden. In Deutschland ist Abtreibung zwar grundsätzlich verboten, in bestimmten Fällen ist es aber dennoch möglich. Diese Entscheidung ist schwerwiegend und sollte nicht leichtfertig getroffen werden. Auch wenn die Panik Sie übermannt, nehmen Sie sich Zeit.

Wichtig für Sie:

Zahlreiche Anlaufstellen bieten eine ausführliche Beratung pro und contra Abtreibung. Und auch den Vater des ungeborenen Kindes sollten Sie in die Entscheidung mit einbeziehen.